Geld verdienen per FX-Trading

Rainer Sturm  / pixelio.de

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Seit ein paar Jahren gibt es für Privatanleger die Möglichkeit, am Fx-Trading teilzunehmen. Das Kürzel Fx steht für Forex. Forex ist die Abkürzung für Foreign Exchange, also den Devisenhandel. Damit lässt sich im Internet gutes Geld verdienen. Gehandelt wird immer ein Währungspaar, also zum Beispiel Dollar und Euro. Wenn die Währung zu einem günstigen Kurs gekauft und zu einem teuren Kurs wieder verkauft werden kann, dann macht der Trader einen Gewinn. Gehandelt wird nur über das Internet und das Tag und Nacht. Es gibt keine Börsenzeiten, an die sich die Trader halten müssen. Nötig ist nur ein Broker, der im Auftrag des Kunden die Kauf- und Verkauforders durchführt – mehr nicht!

Ein weiteres Spektrum umfasst das sogenannte CFD Trading. CFD steht für Kontrakt for Difference, also Differenzkontrakte. Gehandelt werden hier nicht Währungen, sondern Aktien, Indizes oder Rohstoffe. Die genannten Werte gehen aber nicht in den Besitz des Traders über, sondern er schließt nur einen Vertrag ab über den Eröffnungs- und den Schlusskurs. Beim Forex- als auch beim CFD-Handel besteht die Möglichkeit eines sogenannten Hebels. Darunter verstehen die Anleger, dass nicht der gesamte Geldwert gehandelt werden muss, sondern nur ein Teil davon. Ist der Hebel also angenommen 200, dann braucht er nur den zweihundertsten Teil einsetzen.

Der Handel im Forexmarkt als auch im CFD Markt wird über eine Handelsplattform durchgeführt. Besonders beliebt und häufig eingesetzt wird Meta Trader. Damit können nicht nur Orders platziert werden, sondern die Software hält auch viele Analysemöglichkeiten parat. Die Entwicklung von Kursverläufen ist nämlich für den Händler ganz besonders wichtig, wenn er seine nächste Anlage platzieren will. Mit Meta Trader lassen sich 38 Währungen und 500 CFDs handeln. Die Buchungen werden dabei in Echtzeit durchgeführt. Der Hebel kann bis 1:200 betragen. Für viele Trader besonders wichtig ist die Möglichkeit, Handelssignale zu programmieren.

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