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Wer die Wahl hat – Kreditkarten im Vergleich

 	manwalk  / pixelio.de

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Der Markt an Kreditkarten ist unübersichtlich und für den Verbraucher nicht immer einfach zu überblicken. Nicht jeder Kunde hat die selben Anforderungen an eine solche Karte. Geschäftsleute, Studenten, Vielflieger oder Onlineshopper sind bei Ihren Wünschen an Ihre Kreditkarte sehr verschieden.

Daher sollten Sie sich im ersten Schritt fragen: „Für was brauche ich diese Kreditkarte?“

  • Ist es für den Auslandsaufenthalt als Reserve?
  • Für den täglichen Gebrauch?
  • Für Internetzahlungen?
  • Als Hauptzahlungsmittel auf Reisen?

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Factoring als Mittel für schnelle Liquidität: Die Kosten im Überblick

 

Markus Hein  / pixelio.de

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Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen greifen auf die Arbeit von Factorern zurück, die – sollte es sich um besonders prekäre Liquiditätsengpasse handeln – teilweise nur mit den zeitnah ausgezahlten Geldbeträgen ihren Geschäftsbetrieb erst aufrechterhalten können. Natürlich arbeiten auch Factoring-Anbieter wie dieser hier nicht umsonst, sodass beim Factoring Kosten anfallen. Diese werden bei jedem einzelnen Geschäft individuell berechnet – es gibt also keine Festpreise, die als fixe Kosten genannt werden könnten.

Factoringgebühr als Grundlage

Die Kosten setzen sich aus mehreren Einzelposten zusammen. Der wichtigste Posten ist die Factoringgebühr. Sie errechnet sich aus dem Brutto-Jahresumsatz und wird prozentual bestimmt. Je höher der Jahresumsatz ist, desto niedriger kann die Gebühr ausfallen: je nach Umsatz kann sie zwischen etwa 0,1 und rund 3 Prozent liegen. Auch die Anzahl an Rechnungen und Kunden hat Einfluss auf diesen Teil der Factoring-Kosten, ebenso wie die Laufzeiten der Forderungen. Die Art des abgeschlossenen Vertrags beeinflusst die Factoring-Kosten ebenfalls: beansprucht man den kompletten Service, ist das kostenintensiver als beispielsweise Inhouse-Factoring.

Factoring-Kosten: Weitere Posten

Einen weiteren Teil machen die Vorfinanzierungszinsen aus. Sie werden in dem Zeitraum zwischen der Übernahme der Forderungen und der Bezahlung durch den Kunden fällig und können unterschiedlich hoch zwischen 0,5 und 5 Prozent liegen. Die Höhe hängt auch hier wieder von der Unternehmensgröße und von der Art des Vertrags ab.
Die Zinsen werden auf den Tag genau abgerechnet, nicht etwa pro angefangenem Monat. Hierbei gilt: Je besser die Bonität des Unternehmens ist, desto kleiner kann der Zinssatz ausfallen. Dadurch können die Factoring-Kosten insgesamt etwas schrumpfen.
Ein weiterer Kostenpunkt beim Factoring ist die Delkredere-Prüfung. Der Factorer überprüft den Kunden auf seine Zahlungsfähigkeit. Pro Kunde bzw. Debitor sowie Jahr muss hier mit etwa zehn bis 60 Euro gerechnet werden. Trotz dieser Factoring-Kosten hat sich das Verfahren schon in vielen Branchen bewährt: Weil das Unternehmen dem Factorer nur relativ geringe Prozentsätze zahlt, überwiegen die vielen Vorteile. Und die Factorer erzielen ihre Gewinne aufgrund der Quantität ihrer Aufträge.

 

Bürgerdarlehen – sinnvoll und renditesicher

Thorben Wengert  / pixelio.de

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Privatkredite waren in der Vergangenheit meist Abmachungen unter Menschen, die sich persönlich kannten – deswegen aber auch in jeder Richtung eng limitiert.
Bürgerstiftungen griffen das Prinzip des Privatkredits auf, um öffentliche Projekte zu finanzieren. Der Beitrag des Einzelnen trägt so zu einer größeren Dimension bei und dient einem definierten Zweck.
Mit dem Bürgerkredit ist es nun möglich, dass sich private Personen an einem guten Zweck beteiligen und dafür sogar noch Rendite kassieren.

Das Beispiel Enspire

Als besonders wichtig empfinden die Bundesbürger die Energiewende. Aber kaum jemand weiß, wie er außer Energie sparen dazu beitragen kann. Der treibende Impuls sind Investitionen in Erneuerbare Energien – und den kann nun auch jeder Bürger unterstützen.
Das Bürgerdarlehen von Enspire ist dafür das beste Beispiel. Enspire ist eine Marke der Stadtwerke Konstanz, die 100 % Ökostrom produziert. Mit Anlagebeträge zwischen 500 Euro und 5.000 Euro kann sich jeder Interessierte aus ganz Deutschland beteiligen. Es gibt eine garantierte Rendite von 2,5 % per anno. Das ist ein besseres Angebot als die üblichen Bankzinsen, und sicherer als jede Aktie. Der Anleger weiß, dass sein Geld zum Klima- und Umweltschutz beiträgt.

Das Internet – Auslöser für P2P-Geldanlagen

„Person to Person“ – dieses Kreditprinzip hat mit dem Internet eine neue Dimension erhalten. Denn wichtig ist vor allem die Information, an welchen Projekten eine Beteiligung möglich ist, und wie potenzielle Geldgeber und Projektbetreiber in Kontakt kommen. Beides lässt sich online sehr gut erledigen. Die User finden im Web detaillierte Projektdarstellungen und transparente Partner. Von zündenden Geschäftsideen mit hoher Rendite bis Projektfinanzierungen mit starker Medienresonanz ist alles möglich. Auch die finanzielle Beteiligung lässt sich leicht online herstellen.
Diese Vorteile nutzen auch Bürgerdarlehen. Selbst wer nicht in Konstanz oder am Bodensee ansässig ist, kann sich bei Enspire an der Entwicklung alternativer Energien beteiligen.

Bürgerkredite – eine Finanzierungsform mit großer Perspektive

Zwei objektive Sachverhalte sind der Grund für die kräftige Zunahme der Bürgerkredite: das ständig steigende Privatvermögen in Deutschland und der zunehmende Willen der Bürger, ihr Geld sinnvoll einzusetzen. Das ist bei Bürgerdarlehen auch schon mit geringeren Beträgen möglich. Nach T-Aktie und Finanzkrise ist das Vertrauen in die Banken ohnehin stark erschüttert. Bei Enspire entfallen zudem Depot- oder Verwaltungsgebühren und die Anleger sind mit einem zukunftssicheren Unternehmen verbunden.

Investieren in Patente

 

Gerd Altmann  / pixelio.de

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Im Wandel der Wissens- und Industriegesellschaft stellen immaterielle Werte einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor dar. Urheberrechte, Marken und Patente gehören für eine Volkswirtschaft zu den wertvollsten Gütern überhaupt. Sie steigern den Wert des Unternehmens, allen voran in forschungs- und technologieintensiven Branchen.

Unzählige Patentanmeldungen pro Jahr

In den letzten Jahren ist der Markt für Lizenzen und Patente exponentiell gestiegen. Nachdem im Jahr 1999 lediglich 88.400 Patente beim Europäischen Patentamt angemeldet wurden, waren es im vergangenen Jahr bereits knapp 100.000. Weltweit wurden 2012 etwa 245.000 Anmeldungen registriert. Die Liste der größten Patenterwerber wird hierbei von den zwei europäischen Unternehmen Siemens und Philips angeführt. Ohnehin kann Deutschland bei der Anzahl der Patentanmeldungen punkten, zumal nirgendwo sonst mehr Erfindungen registriert werden als hierzulande. Erstmals seit vier Jahren konnten beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) wieder mehr als 61.000 Patentanmeldungen verzeichnet werden. Damit belegt die Bundesrepublik hinter den USA und Japan weiterhin weltweit den dritten Rang. Zum Jahresende 2012 waren in Deutschland insgesamt 549.000 Patente in Kraft. Dabei wird die Patenstatistik seit Jahren von den Branchen Maschinen- und Fahrzeugbau angeführt. Als Spitzenreiter gilt hierbei die Automobilindustrie.

Markt für Patente wächst dynamisch

Schwunghaft zugenommen hat derweil der internationale Handel mit Patenten sowie Patentlizenzen. Während im Jahr 1990 die weltweiten Zahlungen für Patentlizenzen auf 10 Mrd. US-Dollar geschätzt wurden, werden sie wohl zurzeit auf etwa 500 Mrd. US-Dollar vermutet. Seit mehreren Jahren haben Unternehmen aus aller Welt damit begonnen, ihre Patentportfolios nicht lediglich zu verwalten, sondern aktiv zu managen. Zugleich rückt dieser enorme sowie liquide Markt zunehmend in das Blickfeld von Finanzinvestoren. In diesem Zusammenhang wurden bereits Mitte der 90er Jahre spezialisierte Gesellschaften mit dem Zweck gegründet, Patente zu erwerben und anschließend möglichst hohe Renditen insbesondere durch Weiterverkauf oder Lizenzvergabe zu erzielen.

Professionelle Verwaltung unerlässlich

Ein wachsender Patentlizenzmarkt sowie das vielfältige Angebot an Patenten bieten ausgezeichnete Voraussetzungen für eine renditeorientierte Verwertung. Allerdings ist das Ertragspotential der unterschiedlichen Patente nicht gleich groß. 81 bis 83% des Patentwertes vereinen sich in Deutschland wie in den USA auf lediglich 10% aller Patente. Ein erfolgreiches Investment setzt demnach voraus, möglichst werthaltige Patente ausfindig zu machen, zu veredeln und schlussendlich gewinnbringend zu verwerten. Eine ideale Auswahl an Patenten setzt hierbei eine realistische Bewertung voraus, was mangels eines öffentlichen Marktes eine hohe Herausforderung darstellt. Finanzinvestoren, die neue Renditequellen erschließen möchten, erhalten mit Patenten ein attraktives Betätigungsfeld.

Welche Anlageformen derzeit angeboten werden

Mit der Investition unterstützen Geldgeber die Entwicklung, Umsetzung sowie Markteinführung neuartiger Technologien oder Produkte. Für den Investor ergeben sich hierbei unterschiedliche Anlagemöglichkeiten. Investoren können Lizenzen oder Patente für den Vertrieb und die Herstellung der Erfindung erwerben. Bei dieser Form der Investition ergeben sich die Gewinne aus den laufenden Lizenzeinnahmen. Alternativ kann direkt in das Unternehmen investiert werden, wobei die Rendite in diesem Fall aus der Gewinnbeteiligung der Gesellschaft resultiert. Zur Risikominimierung können teilweise auch Eigenkapitalgarantien vereinbart werden, die zumindest das eingesetzte Kapital vor Wertminderungen schützt. Aufgrund des relativ geringen Kapitalbedarfs haben jedoch in letzter Zeit sogenannte Patentfonds an Bedeutung gewonnen. Diese legen die finanziellen Mittel der Investoren in die Umsetzung der Erfindung und die professionelle Verwertung des Patents an, wobei zumeist eine Zusammenarbeit mit Forschung und Wirtschaft erfolgt. Zwar wird durch die Beteiligung an mehreren Erfindungen des Unternehmens sowie der hohen Renditeerwartungen das Risiko gemindert und gestreut. Dennoch handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung, die im Falle einer Insolvenz zum Totalverlust führen kann. Zudem handelt es sich bei Patentfonds um geschlossene Fonds, denen im Normalfall ein langfristiger Anlagehorizont zugrunde liegt.

Was es zu beachten gilt

Wer sich für eine Investition in Patente entscheidet sollte die Möglichkeit zusätzlicher öffentlicher Fördermittel, rechtliche und steuerliche Aspekte, die Sicherung der Exklusivrechte sowie auch das Marktinteresse und die Machbarkeit der Erfindung prüfen. Ferner ist zu untersuchen, ob es sich hierbei tatsächlich um ein rechtmäßiges Patent handelt, oder betrügerische Machenschaften am Werke sind. Da es sich insgesamt um relativ hohe Investitionssummen handelt, kann ein Patentverwalter oder Patentvermarkter wie die Munich Innovation Group bei rechtlichen Fragen helfen, Vermarktungsstrategien erläutern und die Investition ordentlich abwickeln. Eventuell kann auch eine Kontaktaufnahme zu großen Forschungsinstituten helfen.

Deutschland: Sicher durch die Finanzkrise

Gerd Altmann  / pixelio.de

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Die Finanzkrise hält Europa schon seit gut fünf Jahren in Atem. Glaubt man den Experten und der Bundesregierung, ist Deutschland nach wie vor auf einem gutem Weg. Generell hat sich die Bundesrepublik in den Krisen-Jahren zu einen wahren „Fels in der Brandung“ entwickelt. Es gibt ein vernünftiges Wirtschaftswachstum, die Arbeitslosigkeit ist noch immer auf sehr niedrigen Niveau und die Unternehmen verzeichnen größtenteils Gewinne.

Aber wie ist das möglich?

Was unterscheidet Deutschland von anderen europäischen Ländern wie Spanien, Italien und nicht zuletzt Griechenland?

Ganz einfach:

Die Unternehmen in Deutschland haben Ihre Hausaufgaben in schweren Zeiten gemacht und in die Zukunft investiert. Die Unternehmensstrukturen wurden optimiert. Die Geschäftsmodelle sind auf Rentabilität ausgerichtet. So erwirtschaften sie Gewinn und keinen Verlust. Was Rentabilität überhaupt ist, kann man auch auf rentabilität.net nachlesen.

In die gleiche Richtung zielen auch grundsätzliche betriebswirtschaftliche Kenntnisse wie die regelmäßige Erstellung einer Kostenleistungsrechnung. Mit ihr werden die kalkulatorischen Zinsen berechnet. Sie geben Auskunft über das Verhältnis von Eigenkapital und Fremdkapital in einem Unternehmen. Die kalkulatorischen Zinsen kann man beispielsweise hier berechnen.

Neben grundsätzlichen Kenntnissen der Betriebswirtschaft ist natürlich auch immer ein Gespür für die Märkte gefragt. Viele Unternehmen haben Ihren Fokus auf erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit ausgerichtet. Dazu haben sicherlich auch immer die Ereignisse der Vergangenheit wie der Tsunami/Nuklear-Unfall in Japan 2011 beigetragen. Seit dem steht überall die Energiewende im Mittelpunkt.

Die meisten deutschen Unternehmen haben diese Nische aber auch schon vor diesen Vorfällen erkannt.

Grundsätzlich sind sie auch in schwieriger wirtschaftlicher Gesamtlage so flexibel um gegebenenfalls in anderen Bereichen den Erfolg zu suchen.

Fazit:

Deutschland kann sich auf seine Unternehmen verlassen. Wenn die Politik die Rahmenbedingungen schafft, wird Deutschland dauerhaft von einer Krise verschont bleiben.

Arbeitsrechtsschutz Versicherung – Ja oder Nein?

Thorben Wengert  / pixelio.de

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In der heutigen Zeit lassen sich viele Arbeitnehmer Dinge gefallen, die sie gar nicht müssten. Das liegt vor allem daran, da viele, Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Ein Fehler zu viel, und schon haben sie keinen Job mehr. Da sich die Anzahl der Arbeitslosen nicht gerade verringert, wird sich in Zukunft nicht viel ändert. Arbeitnehmer haben trotz allem Rechte, auf die sie pochen können. Wer nicht alleine kämpfen möchte, schließlich am besten eine Arbeitsrechtschutzversicherung ab. Sollte etwas vorgefallen, kann der Arbeitnehmer vor Gericht ziehen, während die Versicherung alles bezahlt. Chefs tun alles, um Mitarbeiter auf Wunsch rauszuekeln. Es kann sogar passieren, dass Mitarbeiter dem Diebstahl beschuldigt werden. Zur Anzeige kommt es in solchen Fällen selten, jedoch spricht der Chef gerne eine fristlose Kündigung auf. Wer unschuldig ist, muss sich so etwas nicht gefallen lassen. In solch einem Fall würde die Versicherung bereits eingreifen und helfen.

Jeder hat das Recht, sich zu wehren

Natürlich sitzt der Chef am längeren Ast. Das nützen die meisten Arbeitgeber auch aus. Wie vorhin erwähnt, kaum jeder traut sich etwas sagen, weil er Angst um den Job hat. Aber gerade in der heutigen Zeit sollte so gut wie jeder, seinen Mund aufmachen. Sonst wird sich das alles noch in eine schlimme Situation entwickeln. Arbeitnehmer haben genauso rechte und müssen sich nicht alles gefallen lassen. Eine wirklich sinnvolle Versicherung ist die Arbeitsrechtsschutz in der Regel immer. Passieren kann immer etwas. Bevor es noch schlimmer wird und die Sache sich nicht auf normalem Wege regeln lässt, ist eine Unterstützung bei Gericht immer sinnvoll. Natürlich macht es Sinn, sich über die unterschiedlichen Versicherungen zu informieren. Auf diesem Gebiet wird zurzeit ziemlich viel angeboten, weil sich immer mehr Situationen zuspitzen. Auch, wenn es zurzeit keinen Grund zur Besorgnis gibt. Es ist immer gut, sich schon vorher abzusichern. Wenn es etwas gibt, dann sitzt der Arbeitnehmer wirklich auf der sicheren Seite.

Geld verdienen: Nebeneinkommen über das Internet

artefaktum  / pixelio.de

artefaktum / pixelio.de

Es gibt sie tatsächlich, die seriösen Möglichkeiten, mit Hilfe des Internets Geld zu verdienen. Natürlich ist auch dies mit einiger Arbeit verbunden, macht aber unter Umständen sogar Spaß und eröffnet ganz neue Perspektiven.

Finanzen aufbessern mit eigener Webseite

Die eigene Webseite muss nicht nur ein nettes Hobby sein. Wem es gelingt, viele Besucher anzulocken, der kann auf seiner Homepage über diverse Affiliate-Systeme Werbung schalten und damit ein Einkommen erzielen. Auch eine Art kleiner Webshop lässt sich relativ leicht einrichten, ohne dass Sie selbst der Anbieter für die dort erscheinenden Produkte sind: Amazon bietet beispielsweise ein Partnerprogramm an, das werbende Webseitenbetreiber an den erzielten Verkaufserlösen beteiligt.

Mit Selbstgemachtem Geld verdienen und Tipps zur Versteuerung

Auch mit dem Verkauf von selbst gefertigten Produkten können Sie online Geld verdienen. Zwei wichtige Voraussetzungen sind, dass Sie Ihre Kunst oder Ihr Handwerk tatsächlich beherrschen und sich ein Kundenkreis dafür interessiert. Bei dem Anbieter „Dawanda“ haben Sie die Möglichkeit, einen eigenen Shop einzurichten, ganz ohne Software-Kenntnisse. Dort können Sie sich langsam aber sicher einen Namen auf Ihrem Gebiet machen – viel Eigenwerbung vorausgesetzt. Denken Sie aber daran, dass Sie verpflichtet sind, Ihre Einnahmen von dem ersten Cent an dem Finanzamt mitzuteilen! Setzen Sie sich außerdem mit Ihrem zuständigen Gewerbeamt in Verbindung, um dort Ihre Tätigkeit anzumelden.

Jobbörse für Klein- und Großaufträge

Verfügen Sie über ein gewisses handwerkliches Talent? Können Sie gut schreiben, zeichnen oder sogar Webseiten einrichten? Dann schauen Sie doch mal bei machdudas.de vorbei: hier suchen Auftraggeber aus vielen Bereichen nach Selbständigen, die sie bei einem bestimmten Projekt unterstützen. Bei Vermittlung fällt eine kleine Gebühr für den Bewerber an. Außerdem gibt es für Schreiberlinge noch die Seite texterjobboerse.de. Über xing.com lassen sich berufliche Kontakte aller Art knüpfen – eine gute Austauschmöglichkeit für alle, die sich im Nebenjob etwas dazuverdienen möchten.

Online-Shop einrichten

Sie kennen sich im Verkauf aus und sitzen an der Quelle eines gut zu vermarktenden Produkts? Wenn Ihre erste Anlaufstelle nicht das große Online-Auktionshaus sein soll, dann könnte es sich durchaus lohnen, in den eigenen Online-Shop zu investieren. Um einen professionellen Shop einzurichten, braucht es natürlich einen Fachmann, hierzu sind einige finanzielle Investitionen nötig. Doch wenn Sie von Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind: Warum nicht einen mutigen Schritt machen?

Aktien als Geldanlage – Tipps für Anfänger

Konstantin Gastmann  / pixelio.de

Konstantin Gastmann / pixelio.de

Der Kauf von Aktien kann eine interessante Möglichkeit für den Vermögensaufbau sein, die eine attraktive Rendite verspricht. Gleichzeitig ist die Investition in Aktien allerdings auch mit einem erhöhten Risiko verbunden, weshalb sich Anfänger bei ihrem Einstieg in das Börsengeschäft umfassend informieren sollten.

Diese Fehler sind beim Aktienkauf zu vermeiden

Börsenneulinge können eine Vielzahl an Fehlern beim Kauf von Aktien machen, die den Verlust ihres Kapitals zur Folge haben. Besonders risikoreich ist es, wenn vor dem Kauf eines Titels an der Börse nur die Entwicklung des Kurses in einem kurzen Zeitfensters angeschaut wird. Mit äußeren Einflüssen, wie etwa einer Wirtschaftskrise, muss sich der Anleger jedoch vorausschauend befassen. Daher empfiehlt es sich, die Kursentwicklung der letzten fünf Jahre zu betrachten, anstatt ausschließlich auf den aktuellen Kursanstieg zu setzen.

Aus Fehlern im Aktiengeschäft lernen und vorsichtig beginnen

Oftmals neigen Anfänger dazu, ihre Kenntnisse zu den Aktienmärkten falsch einzuschätzen. Professionelle Trader blicken auf ihre langjährige Berufserfahrung zurück, die meist auch von einigen Rückschlägen und Fehlentscheidungen geprägt ist. Diese Erkenntnisse fehlen Einsteigern hingegen. Daher sollten der Kauf von besonders risikoreichen Aktien und die Investition in volatile Märkte zunächst vermieden werden. Besser eignen sich die Wertpapiere von Unternehmen, die als etabliert gelten und auch in Krisenzeiten bestehen können. Darüber hinaus können Anfänger aufgrund ihrer fehlenden Erfahrung nicht entscheiden, zu welchem Zeitpunkt der Ausstieg gewagt werden sollte, um weitere Verluste zu vermeiden. Mit einer passenden Finanzsoftware von Geldanlagen ist es außerdem leichter, die Aktien im Blick zu behalten und die Aktivitäten zu koordinieren.

Nachrichten verfolgen und das Portfolio richtig strukturieren

Für jeden Anleger, der an der Börse aktiv ist, sollte das Lesen von relevanten Nachrichten und Meldungen der Unternehmen zur Selbstverständlichkeit gehören. Das Aktiengeschäft beruht zu einem erheblichen Anteil auf Spekulationen. Daher gilt es, die Entwicklungen zu verfolgen und zeitnah auf Änderungen reagieren zu können. Anfänger sollten zudem wissen, dass ein Aktienportfolio stets ausgewogen sein sollte. Lediglich in Aktien von Immobilienunternehmen, Banken oder einer andere Branche zu investieren, erhöht das Risiko deutlich. Besser ist die Verteilung auf unterschiedliche Aktien, um das Risiko des Verlustes zu streuen und negative Kursentwicklungen durch gewinnbringende Aktien auszugleichen. Häufiges Umschichten der Aktien kann sich negativ auf die Rendite auswirken, da langfristige Wertentwicklungen nicht genutzt werden und jeder Trade in der Regel auch eine Gebühr kostet.

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