Category Archives: Tipps

Mit Social Media Marketing den Erfolg steigern

Portale wie Twitter, Google plus und Facebook werden immer beliebter und auch Unternehmer kommen nicht mehr daran vorbei, sich auf solchen Seiten zu präsentieren. Leider stellt sich die effektive Vermarktung eines Firmenauftrittes auf diesen Plattformen oft als nicht gerade sehr effektiv heraus und der Unternehmer sieht sich in vielen Fällen nach eine andere Vermarktungsmöglichkeit um und lässt das große Power, das in diesen Portalen schlummert oft unbenutzt.

Die Erstellung einer Facebookfirmenseite geht sehr schnell und kann auch von einem Laien erledigt werden. Besucher und vor allen Dingen Likes zu bekommen, ist deutlich schwieriger. Wer diese Arbeit nicht leisten will oder kann, der kann auch Facebook Fans kaufen bei Social-Sponsor.com. Dieser Anbieter ist sehr seriös und bietet nur echte Likes an, während viele andere Internetfirmen mit Profilen arbeiten, die nicht echt sind und auch kein Interesse am Produkt der Firma haben.

Unternehmer haben nicht viel Zeit, ihnen ist es wichtig, dass die Maßnahmen sofort in die Wege geleitet werden, ohne dass sie sich noch sehr viel darum kümmern müssen. Die Seite Social-Sponsor bietet den besten Komfort, denn sich der Unternehmer in dieser Hinsicht nur wünschen kann. Die Zahlung ist schnell ausgeführt und schon bekommt der Unternehmer die ersten Likes. Er kann unter verschiedenen Paketen wählen. Es ist sogar möglich, nur ganz wenige Likes zu bekommen. Größere Unternehmer werden sicherlich auch größere Pakete benötigen. Es spricht für die Qualität der Firma, dass auch die Wünsche von nicht so großen Kunden berücksichtigt werden. Selbstverständlich ist bei den Likes auch ein genaues Targeting möglich. Wer für sein Projekt in erster Linie Rentner benötigt, der kann selbstverständlich ganz gezielt nach dieser Gruppe suchen. Darüber hinaus können die Likes auch nach dem jeweiligen Ort bestimmt werden. Viele Unternehmer sind in erster Linie in einer bestimmten Ortschaft tätig und es macht Sinn, nur Likes zu haben, die auch wirklich als Kunden in Frage kommen.

Für Blogbetreiber ganz besonders interessant ist die Möglichkeit, mit der Seite Social-Sponsor Geld mit WordPress Blog zu verdienen. Das geht ganz einfach. Der Blogger braucht nur ein Plugin in seinem Blog zu integrieren und immer dann, wenn der Besucher eine Aktion durchführt, wird er dafür bezahlt. Diese Möglichkeit des Geld Verdienens ist durchaus auch eine lukrative Einnahmequelle für kleinere Blog, denn die Auszahlungsgrenze ist sehr niedrig.

Geld verdienen: Nebeneinkommen über das Internet

artefaktum  / pixelio.de

artefaktum / pixelio.de

Es gibt sie tatsächlich, die seriösen Möglichkeiten, mit Hilfe des Internets Geld zu verdienen. Natürlich ist auch dies mit einiger Arbeit verbunden, macht aber unter Umständen sogar Spaß und eröffnet ganz neue Perspektiven.

Finanzen aufbessern mit eigener Webseite

Die eigene Webseite muss nicht nur ein nettes Hobby sein. Wem es gelingt, viele Besucher anzulocken, der kann auf seiner Homepage über diverse Affiliate-Systeme Werbung schalten und damit ein Einkommen erzielen. Auch eine Art kleiner Webshop lässt sich relativ leicht einrichten, ohne dass Sie selbst der Anbieter für die dort erscheinenden Produkte sind: Amazon bietet beispielsweise ein Partnerprogramm an, das werbende Webseitenbetreiber an den erzielten Verkaufserlösen beteiligt.

Mit Selbstgemachtem Geld verdienen und Tipps zur Versteuerung

Auch mit dem Verkauf von selbst gefertigten Produkten können Sie online Geld verdienen. Zwei wichtige Voraussetzungen sind, dass Sie Ihre Kunst oder Ihr Handwerk tatsächlich beherrschen und sich ein Kundenkreis dafür interessiert. Bei dem Anbieter „Dawanda“ haben Sie die Möglichkeit, einen eigenen Shop einzurichten, ganz ohne Software-Kenntnisse. Dort können Sie sich langsam aber sicher einen Namen auf Ihrem Gebiet machen – viel Eigenwerbung vorausgesetzt. Denken Sie aber daran, dass Sie verpflichtet sind, Ihre Einnahmen von dem ersten Cent an dem Finanzamt mitzuteilen! Setzen Sie sich außerdem mit Ihrem zuständigen Gewerbeamt in Verbindung, um dort Ihre Tätigkeit anzumelden.

Jobbörse für Klein- und Großaufträge

Verfügen Sie über ein gewisses handwerkliches Talent? Können Sie gut schreiben, zeichnen oder sogar Webseiten einrichten? Dann schauen Sie doch mal bei machdudas.de vorbei: hier suchen Auftraggeber aus vielen Bereichen nach Selbständigen, die sie bei einem bestimmten Projekt unterstützen. Bei Vermittlung fällt eine kleine Gebühr für den Bewerber an. Außerdem gibt es für Schreiberlinge noch die Seite texterjobboerse.de. Über xing.com lassen sich berufliche Kontakte aller Art knüpfen – eine gute Austauschmöglichkeit für alle, die sich im Nebenjob etwas dazuverdienen möchten.

Online-Shop einrichten

Sie kennen sich im Verkauf aus und sitzen an der Quelle eines gut zu vermarktenden Produkts? Wenn Ihre erste Anlaufstelle nicht das große Online-Auktionshaus sein soll, dann könnte es sich durchaus lohnen, in den eigenen Online-Shop zu investieren. Um einen professionellen Shop einzurichten, braucht es natürlich einen Fachmann, hierzu sind einige finanzielle Investitionen nötig. Doch wenn Sie von Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind: Warum nicht einen mutigen Schritt machen?

Aktien als Geldanlage – Tipps für Anfänger

Konstantin Gastmann  / pixelio.de

Konstantin Gastmann / pixelio.de

Der Kauf von Aktien kann eine interessante Möglichkeit für den Vermögensaufbau sein, die eine attraktive Rendite verspricht. Gleichzeitig ist die Investition in Aktien allerdings auch mit einem erhöhten Risiko verbunden, weshalb sich Anfänger bei ihrem Einstieg in das Börsengeschäft umfassend informieren sollten.

Diese Fehler sind beim Aktienkauf zu vermeiden

Börsenneulinge können eine Vielzahl an Fehlern beim Kauf von Aktien machen, die den Verlust ihres Kapitals zur Folge haben. Besonders risikoreich ist es, wenn vor dem Kauf eines Titels an der Börse nur die Entwicklung des Kurses in einem kurzen Zeitfensters angeschaut wird. Mit äußeren Einflüssen, wie etwa einer Wirtschaftskrise, muss sich der Anleger jedoch vorausschauend befassen. Daher empfiehlt es sich, die Kursentwicklung der letzten fünf Jahre zu betrachten, anstatt ausschließlich auf den aktuellen Kursanstieg zu setzen.

Aus Fehlern im Aktiengeschäft lernen und vorsichtig beginnen

Oftmals neigen Anfänger dazu, ihre Kenntnisse zu den Aktienmärkten falsch einzuschätzen. Professionelle Trader blicken auf ihre langjährige Berufserfahrung zurück, die meist auch von einigen Rückschlägen und Fehlentscheidungen geprägt ist. Diese Erkenntnisse fehlen Einsteigern hingegen. Daher sollten der Kauf von besonders risikoreichen Aktien und die Investition in volatile Märkte zunächst vermieden werden. Besser eignen sich die Wertpapiere von Unternehmen, die als etabliert gelten und auch in Krisenzeiten bestehen können. Darüber hinaus können Anfänger aufgrund ihrer fehlenden Erfahrung nicht entscheiden, zu welchem Zeitpunkt der Ausstieg gewagt werden sollte, um weitere Verluste zu vermeiden. Mit einer passenden Finanzsoftware von Geldanlagen ist es außerdem leichter, die Aktien im Blick zu behalten und die Aktivitäten zu koordinieren.

Nachrichten verfolgen und das Portfolio richtig strukturieren

Für jeden Anleger, der an der Börse aktiv ist, sollte das Lesen von relevanten Nachrichten und Meldungen der Unternehmen zur Selbstverständlichkeit gehören. Das Aktiengeschäft beruht zu einem erheblichen Anteil auf Spekulationen. Daher gilt es, die Entwicklungen zu verfolgen und zeitnah auf Änderungen reagieren zu können. Anfänger sollten zudem wissen, dass ein Aktienportfolio stets ausgewogen sein sollte. Lediglich in Aktien von Immobilienunternehmen, Banken oder einer andere Branche zu investieren, erhöht das Risiko deutlich. Besser ist die Verteilung auf unterschiedliche Aktien, um das Risiko des Verlustes zu streuen und negative Kursentwicklungen durch gewinnbringende Aktien auszugleichen. Häufiges Umschichten der Aktien kann sich negativ auf die Rendite auswirken, da langfristige Wertentwicklungen nicht genutzt werden und jeder Trade in der Regel auch eine Gebühr kostet.

Zinshopping – Was gilt es zu beachten?

In Zeiten mit dauerhaft niedrigem Zinsniveau ist es verlockend, die oftmals die zeitlich begrenzten Angebote für Neukunden mitzunehmen und somit den bis zu vierfachen Zinssatz kassieren zu können. Aufgrund der Begrenzung von 6-12 Monaten ist es somit aber nötig, „ständig“ neue Konten aufzumachen, um immer wieder an die entsprechenden Zinsen zu gelangen. Welche Bedenken gibt es dabei und was kann man dazu sagen? Folgende potentielle Bedenken liest man immer wieder:

a) Hat Zinshopping Auswirkungen auf das eigene SCHUFA Scoring?
b) Ist es womöglich rechtlich problematisch viele Tagesgeldkonten zu haben?

Wir haben ein recherchiert und können Ihnen dazu folgendes sagen:
Auf die SCHUFA haben Tagesgeldkonten in der Regel keinen Einfluss. Da es per Definiton reine Guthabenkonten sind werden sie der SCHUFA in der Regel weder gemeldet noch werden Abfragen durchgeführt. Schauen Sie im Zweifelsfall aber in den AGBs nach, ob Sie hier eine SCHUFA-Klausel finden. Vorsicht geboten ist aber definitiv bei höher verzinsten Giro- oder Kreditkartenkonten. Diese werden im Normalfall der SCHUFA gemeldet und können sich (sofern Sie viele davon haben) dann negativ auf Ihre Bonität auswirken, wie verschiedene Berichte zeigen.

Rechtlich darf jeder soviele Konten besitzen wie er will, laut Wikipedia könnten aber viele Girokonten bereits ein (wenn auch sehr schwaches) Indiz auf Geldwäsche sein. Für Tagesgeldkonten dürfte dies aber keinesfall gelten, da sie ja an das eigene Referenzkonto gebunden sind und nicht für Fremdüberweisungen genutzt werden können.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen