Der passende Job – Grundlage für die finanzielle Sicherheit

Marvin Siefke  / pixelio.de

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Jeder Mensch wünscht sich finanzielle Sicherheit und es gibt viele Bücher darüber, wie diese zu erreichen ist. Diese Bücher sind voll von Patentrezepten, die leider oft in der Realität so nicht funktionieren. Eine ganz einfach Möglichkeit, jetzt und auch später über genügend Geld zu verfügen, besteht darin, sich eine Arbeit zu suchen, die überdurchschnittlich bezahlt wird und zudem auch noch gute Aufstiegschancen bietet.

Die Jobsuche wurde durch das Internet ganz entscheidend verändert. Dem Bewerber ist es jetzt möglich, innerhalb kürzester Zeit sehr viele Bewerbungen abzugeben. Angebote gibt es genügende, so wie zum Beispiel hier auf der Homepage der Jobbörse Regensburg. Es können nicht nur Arbeitsstellen, sondern auch Ausbildungsstellen gesucht und gefunden werden. Der Jobsuchende muss für sich natürlich zunächst einmal die Entscheidung treffen, welchen Job er eigentlich genau möchte, denn ohne konkrete Vorstellungen wird die Jobsuche zu einem Glücksspiel.

Die weitere Bewerbung erfolgt in der Regel online, das heißt der Lebenslauf, die Zeugnisse und das Anschreiben werden per E-Mail übermittelt. Allerdings liegt hier die Gefahr, dass die Bewerbungen einfach Massenweise verschickt werden. Das ist auf jeden Fall zu vermeiden. Jedes Anschreiben muss individuell erfasst sein und genau auf die jeweilige Firma eingehen. Jeder Personalchef erkennt sofort, wenn einfach nur ein Standartanschreiben verschickt wurde und solche Bewerber werden in der Regel sofort aussortiert. Falls die Bewerbung das Interesse des Personalchefs geweckt hat, dann wird er zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Damit ist schon eine wichtige Hürde zum neuen Job genommen. Bevor der Bewerber zum Vorstellungsgespräch geht, muss er sich gründlich mit der Firma vertraut machen, damit er alle Fragen zur Firma beantworten kann. Außerdem sollte er sich über seine Stärken und Schwächen im Klaren sein, denn danach wird beim Bewerbungsgespräch gerne gefragt.

Investieren in Patente

 

Gerd Altmann  / pixelio.de

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Im Wandel der Wissens- und Industriegesellschaft stellen immaterielle Werte einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor dar. Urheberrechte, Marken und Patente gehören für eine Volkswirtschaft zu den wertvollsten Gütern überhaupt. Sie steigern den Wert des Unternehmens, allen voran in forschungs- und technologieintensiven Branchen.

Unzählige Patentanmeldungen pro Jahr

In den letzten Jahren ist der Markt für Lizenzen und Patente exponentiell gestiegen. Nachdem im Jahr 1999 lediglich 88.400 Patente beim Europäischen Patentamt angemeldet wurden, waren es im vergangenen Jahr bereits knapp 100.000. Weltweit wurden 2012 etwa 245.000 Anmeldungen registriert. Die Liste der größten Patenterwerber wird hierbei von den zwei europäischen Unternehmen Siemens und Philips angeführt. Ohnehin kann Deutschland bei der Anzahl der Patentanmeldungen punkten, zumal nirgendwo sonst mehr Erfindungen registriert werden als hierzulande. Erstmals seit vier Jahren konnten beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) wieder mehr als 61.000 Patentanmeldungen verzeichnet werden. Damit belegt die Bundesrepublik hinter den USA und Japan weiterhin weltweit den dritten Rang. Zum Jahresende 2012 waren in Deutschland insgesamt 549.000 Patente in Kraft. Dabei wird die Patenstatistik seit Jahren von den Branchen Maschinen- und Fahrzeugbau angeführt. Als Spitzenreiter gilt hierbei die Automobilindustrie.

Markt für Patente wächst dynamisch

Schwunghaft zugenommen hat derweil der internationale Handel mit Patenten sowie Patentlizenzen. Während im Jahr 1990 die weltweiten Zahlungen für Patentlizenzen auf 10 Mrd. US-Dollar geschätzt wurden, werden sie wohl zurzeit auf etwa 500 Mrd. US-Dollar vermutet. Seit mehreren Jahren haben Unternehmen aus aller Welt damit begonnen, ihre Patentportfolios nicht lediglich zu verwalten, sondern aktiv zu managen. Zugleich rückt dieser enorme sowie liquide Markt zunehmend in das Blickfeld von Finanzinvestoren. In diesem Zusammenhang wurden bereits Mitte der 90er Jahre spezialisierte Gesellschaften mit dem Zweck gegründet, Patente zu erwerben und anschließend möglichst hohe Renditen insbesondere durch Weiterverkauf oder Lizenzvergabe zu erzielen.

Professionelle Verwaltung unerlässlich

Ein wachsender Patentlizenzmarkt sowie das vielfältige Angebot an Patenten bieten ausgezeichnete Voraussetzungen für eine renditeorientierte Verwertung. Allerdings ist das Ertragspotential der unterschiedlichen Patente nicht gleich groß. 81 bis 83% des Patentwertes vereinen sich in Deutschland wie in den USA auf lediglich 10% aller Patente. Ein erfolgreiches Investment setzt demnach voraus, möglichst werthaltige Patente ausfindig zu machen, zu veredeln und schlussendlich gewinnbringend zu verwerten. Eine ideale Auswahl an Patenten setzt hierbei eine realistische Bewertung voraus, was mangels eines öffentlichen Marktes eine hohe Herausforderung darstellt. Finanzinvestoren, die neue Renditequellen erschließen möchten, erhalten mit Patenten ein attraktives Betätigungsfeld.

Welche Anlageformen derzeit angeboten werden

Mit der Investition unterstützen Geldgeber die Entwicklung, Umsetzung sowie Markteinführung neuartiger Technologien oder Produkte. Für den Investor ergeben sich hierbei unterschiedliche Anlagemöglichkeiten. Investoren können Lizenzen oder Patente für den Vertrieb und die Herstellung der Erfindung erwerben. Bei dieser Form der Investition ergeben sich die Gewinne aus den laufenden Lizenzeinnahmen. Alternativ kann direkt in das Unternehmen investiert werden, wobei die Rendite in diesem Fall aus der Gewinnbeteiligung der Gesellschaft resultiert. Zur Risikominimierung können teilweise auch Eigenkapitalgarantien vereinbart werden, die zumindest das eingesetzte Kapital vor Wertminderungen schützt. Aufgrund des relativ geringen Kapitalbedarfs haben jedoch in letzter Zeit sogenannte Patentfonds an Bedeutung gewonnen. Diese legen die finanziellen Mittel der Investoren in die Umsetzung der Erfindung und die professionelle Verwertung des Patents an, wobei zumeist eine Zusammenarbeit mit Forschung und Wirtschaft erfolgt. Zwar wird durch die Beteiligung an mehreren Erfindungen des Unternehmens sowie der hohen Renditeerwartungen das Risiko gemindert und gestreut. Dennoch handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung, die im Falle einer Insolvenz zum Totalverlust führen kann. Zudem handelt es sich bei Patentfonds um geschlossene Fonds, denen im Normalfall ein langfristiger Anlagehorizont zugrunde liegt.

Was es zu beachten gilt

Wer sich für eine Investition in Patente entscheidet sollte die Möglichkeit zusätzlicher öffentlicher Fördermittel, rechtliche und steuerliche Aspekte, die Sicherung der Exklusivrechte sowie auch das Marktinteresse und die Machbarkeit der Erfindung prüfen. Ferner ist zu untersuchen, ob es sich hierbei tatsächlich um ein rechtmäßiges Patent handelt, oder betrügerische Machenschaften am Werke sind. Da es sich insgesamt um relativ hohe Investitionssummen handelt, kann ein Patentverwalter oder Patentvermarkter wie die Munich Innovation Group bei rechtlichen Fragen helfen, Vermarktungsstrategien erläutern und die Investition ordentlich abwickeln. Eventuell kann auch eine Kontaktaufnahme zu großen Forschungsinstituten helfen.

Geld verdienen mit „Binären Optionen“

Binäre Optionen haben sich erst in den letzten Jahren etabliert und werden immer beliebter. Ein Grund mag darin liegen, dass Binäre Optionen als Anlageinstrument sehr einfach zu handhaben sind. Jeder Anleger weiß innerhalb von 5 Minuten, um was es dabei geht. In den Internetforen wird diese Möglichkeit heftig diskutiert: Die einen sehen es als reines Glücksspiel an, ähnlich dem Roulette, die anderen wiederum haben hier eine neue Möglichkeit entdeckt, Geld zu verdienen.

Der Begriff „binär“ bedeutet zwei und damit ist schon viel über Binäre Optionen ausgesagt, denn der Anleger muss sich entscheiden, ob eine Anlage in einem gewählten Zeitrahmen fallen oder steigen wird. Liegt er mit seiner Aussage richtig, dann kann er bis zu 89% Gewinn erzielen, liegt er falsch, dann verfällt das Geld. Manche Broker zahlen in diesem Fall noch 15% des Kapitals aus. Wer sich für diese Art des Handels interessiert, dem muss klar sein, dass selbst erfahrene Händler immer wieder Verluste machen. Wichtig ist, dass sich der Anleger nicht unterkriegen lässt, sondern eine neue Chance sucht. Die Laufzeiten der Optionen können sehr kurz gewählt werden, manchmal betragen sie nur wenige Minuten. Natürlich sind auch längere Laufzeiten möglich.

Zunächst sollte sich der Anleger für ein bestimmtes Produkt entscheiden, ob es nun der Ölpreis oder die Entwicklung der Börsenkurse ist, spielt letztendlich keine Rolle. Handeln kann der Anleger nur, wenn er einen guten Broker hat. Er darf dabei auf gar keinen Fall den Fehler machen, sich schnell für irgendeinen zu entscheiden. Diese Wahl ist sehr wichtig. Hilfreich ist dabei die Seite http://www.binoptpoint.de/broker/, denn hier werden die gängigen Broker, die auf den Handel mit Binären Optionen spezialisiert sind, aufgelistet. Wichtig ist noch, sich eine gute Strategie zurechtzulegen. Die meisten Broker bietet ein Demokonto an und auf diesem sollte der Anleger erst einmal ein wenig experimentieren. So lernt er sehr schnell, worauf es beim Handel ankommt und Fehler sind noch nicht so gravierend. Wenn er dann genügend Sicherheit erworben hat, kann er anfangen, mit richtigem Geld zu investieren.

Ein günstiges Angebot für jeden Sammler

Ende April wird Wilhelm-Alexander neues Staatsoberhaupt in den Niederlande. Ein Thronwechsel ist für Numismatiker immer ein interessantes und wichtiges Ereignis und zu diesem wichtigen Ereignis wird eine 2 Euro Gedenkmünze erscheinen. Die Niederländer fiebern diesem Ereignis schon mit Freude entgegen und mit dem gleichen Enthusiasmus wird auch diese Münze erwartet.

Das niederländische Königshaus ist wohl eine der beliebtesten Monarchien in Europa und es ist zu erwarten, dass die Nachfrage nach diesen Münzen dementsprechend sehr groß sein wird. Es sind also starke Wertsteigerungen zu erwarten. Die Münzen bestehen aus einem Bimetall und haben einen Durchmesser von 25,75 mm. Als besonderer Service bekommt der Sammler auch die anderen 2-Euro-Gedenkmünzen zugeschickt. Selbstverständlich kann er diese Münzen erst einmal in aller Ruhe prüfen und sich danach entscheiden, ob er diese in eine Sammlung einfügen möchte oder nicht. Für Interessenten, die sich zwar schon immer für das Sammeln von Münzen interessiert haben, aber bis jetzt noch nicht damit begonnen haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich eine Münzsammlung zuzulegen.

Im BTN Shop findet der Münzfreund viele wichtige Sammlermünzen aus aller Welt. Einen breiten Raum nehmen die Münzen aus Deutschland und Europa ein, aber auch Münzen aus anderen Teilen der Welt sind vertreten. Kunden, die sich für Geschichte interessieren wird die große Auswahl an historischen Münzen begeistern, aber auch zu den unterschiedlichsten Themen werden Gedenkmünzen angeboten. und zu vielen Themen. Er hat auch die Möglichkeit, sich einfach und schnell passendes Zubehör zu besorgen. Besonders hervorzuheben sind hier die Alben, in denen die wertvollen Gegenstände zum einen sicher aufbewahrt werden können, die sich aber zum anderen auch dazu eigenen, um die Sammlung Freunden und Bekannten zu präsentieren. Sammler, die ihre Sammlung bevorzugt in Kassetten aufbewahren finden hier auch eine reichhaltige Auswahl. Kunden, denen es in erster Linie darum geht, ihr Geld sicher und gewinnbringend in Gold anzulegen, können auf dieser Seite auch damit beginnen, hier zu investieren.

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Mit Social Media Marketing den Erfolg steigern

Portale wie Twitter, Google plus und Facebook werden immer beliebter und auch Unternehmer kommen nicht mehr daran vorbei, sich auf solchen Seiten zu präsentieren. Leider stellt sich die effektive Vermarktung eines Firmenauftrittes auf diesen Plattformen oft als nicht gerade sehr effektiv heraus und der Unternehmer sieht sich in vielen Fällen nach eine andere Vermarktungsmöglichkeit um und lässt das große Power, das in diesen Portalen schlummert oft unbenutzt.

Die Erstellung einer Facebookfirmenseite geht sehr schnell und kann auch von einem Laien erledigt werden. Besucher und vor allen Dingen Likes zu bekommen, ist deutlich schwieriger. Wer diese Arbeit nicht leisten will oder kann, der kann auch Facebook Fans kaufen bei Social-Sponsor.com. Dieser Anbieter ist sehr seriös und bietet nur echte Likes an, während viele andere Internetfirmen mit Profilen arbeiten, die nicht echt sind und auch kein Interesse am Produkt der Firma haben.

Unternehmer haben nicht viel Zeit, ihnen ist es wichtig, dass die Maßnahmen sofort in die Wege geleitet werden, ohne dass sie sich noch sehr viel darum kümmern müssen. Die Seite Social-Sponsor bietet den besten Komfort, denn sich der Unternehmer in dieser Hinsicht nur wünschen kann. Die Zahlung ist schnell ausgeführt und schon bekommt der Unternehmer die ersten Likes. Er kann unter verschiedenen Paketen wählen. Es ist sogar möglich, nur ganz wenige Likes zu bekommen. Größere Unternehmer werden sicherlich auch größere Pakete benötigen. Es spricht für die Qualität der Firma, dass auch die Wünsche von nicht so großen Kunden berücksichtigt werden. Selbstverständlich ist bei den Likes auch ein genaues Targeting möglich. Wer für sein Projekt in erster Linie Rentner benötigt, der kann selbstverständlich ganz gezielt nach dieser Gruppe suchen. Darüber hinaus können die Likes auch nach dem jeweiligen Ort bestimmt werden. Viele Unternehmer sind in erster Linie in einer bestimmten Ortschaft tätig und es macht Sinn, nur Likes zu haben, die auch wirklich als Kunden in Frage kommen.

Für Blogbetreiber ganz besonders interessant ist die Möglichkeit, mit der Seite Social-Sponsor Geld mit WordPress Blog zu verdienen. Das geht ganz einfach. Der Blogger braucht nur ein Plugin in seinem Blog zu integrieren und immer dann, wenn der Besucher eine Aktion durchführt, wird er dafür bezahlt. Diese Möglichkeit des Geld Verdienens ist durchaus auch eine lukrative Einnahmequelle für kleinere Blog, denn die Auszahlungsgrenze ist sehr niedrig.

Steuerberatung in Bochum und Witten

Jorma Bork  / pixelio.de

Jorma Bork / pixelio.de

Wenn von der deutschen Liebe zu Paragraphen und Gesetzen die Rede ist, dann wird dies meistens sofort mit dem deutschen Steuergesetz in Verbindung gebracht. In keinem Land auf der Welt gibt es mehr Regeln, welche die eindeutige (zumindest wenn man fließendes Beamtendeutsch spricht) Auslegung des deutschen Steuerrechts konkretisiert. Für viele Menschen ist daher der Gang zum Steuerberater eine hilfreiche Möglichkeit der Steuererklärung Herr zu werden.

Agieren statt Reagieren

Dabei sollte bei der Wahl des richtigen Steuerberaters auf die eigenen Ansprüche Wert gelegt werden. Viele Steuerberater haben sich auf eine bestimmte Gruppe wie z. B. Privatkunden spezialisiert. Für einen großen Konzern wäre dies keine treffende Wahl. Am besten sollte dies in einem ersten Beratungsgespräch zu Beginn des Engagements geklärt werden, um mögliche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Dabei wird zumeist schnell deutlich, ob das Verhältnis zwischen Kunde und Steuerberater passt. Schließlich soll der Kunde sich gut aufgehoben und wohl fühlen. Am Anfang sollte stets darauf geachtet werden, dass der Berater sich nach dem Kunden richtet und nicht anders herum. Der Kunde sollte sich nicht verbiegen, um in ein lukratives Angebot „hereinzupassen“. Das nötige Know-how vorausgesetzt, sollte eine professionelle Steuerberatung stehst auf die aktuellen und besonders auf die zukünftigen wirtschaftlichen Situationen vorbereitet sein, um schnellstmöglich zu agieren, damit der Kunde einen möglichen Wettbewerbsvorteil nicht verliert.

Steuerberatung im Raum Bochum und Witten

Die Steuerberatungsgesellschaft zeptrum bietet mit seinen Niederlassungen in Bochum und Witten einen Full-Service. Besonders die Tatsache, dass es sich hierbei um keinen strikten Steuerberater handelt, sondern auch Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater mit von der Partie sind, machen zeptrum zu einem erstklassigen Ansprechpartner im Ruhrgebiet. Durch die fachlich übergreifenden Kompetenzen lassen sich die Kundenwünsche, in Bezug auf Steuerberatung, perfekt realisieren. Dabei wissen kompetente Berater immer Bescheid, wenn es um die Themen steuerliche Gestaltung, Buchführung, Abschlusserstellung, Investitions- und Finanzierungsentscheidungen, Existenzgründung, Steuerdeklarationen, Steuerplanungen oder betriebswirtschaftliche Beratung geht. Schließlich sollte die Steuer nicht Sie beherrschen, sondern Sie die Steuer!

Deutschland: Sicher durch die Finanzkrise

Gerd Altmann  / pixelio.de

Gerd Altmann / pixelio.de

Die Finanzkrise hält Europa schon seit gut fünf Jahren in Atem. Glaubt man den Experten und der Bundesregierung, ist Deutschland nach wie vor auf einem gutem Weg. Generell hat sich die Bundesrepublik in den Krisen-Jahren zu einen wahren „Fels in der Brandung“ entwickelt. Es gibt ein vernünftiges Wirtschaftswachstum, die Arbeitslosigkeit ist noch immer auf sehr niedrigen Niveau und die Unternehmen verzeichnen größtenteils Gewinne.

Aber wie ist das möglich?

Was unterscheidet Deutschland von anderen europäischen Ländern wie Spanien, Italien und nicht zuletzt Griechenland?

Ganz einfach:

Die Unternehmen in Deutschland haben Ihre Hausaufgaben in schweren Zeiten gemacht und in die Zukunft investiert. Die Unternehmensstrukturen wurden optimiert. Die Geschäftsmodelle sind auf Rentabilität ausgerichtet. So erwirtschaften sie Gewinn und keinen Verlust. Was Rentabilität überhaupt ist, kann man auch auf rentabilität.net nachlesen.

In die gleiche Richtung zielen auch grundsätzliche betriebswirtschaftliche Kenntnisse wie die regelmäßige Erstellung einer Kostenleistungsrechnung. Mit ihr werden die kalkulatorischen Zinsen berechnet. Sie geben Auskunft über das Verhältnis von Eigenkapital und Fremdkapital in einem Unternehmen. Die kalkulatorischen Zinsen kann man beispielsweise hier berechnen.

Neben grundsätzlichen Kenntnissen der Betriebswirtschaft ist natürlich auch immer ein Gespür für die Märkte gefragt. Viele Unternehmen haben Ihren Fokus auf erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit ausgerichtet. Dazu haben sicherlich auch immer die Ereignisse der Vergangenheit wie der Tsunami/Nuklear-Unfall in Japan 2011 beigetragen. Seit dem steht überall die Energiewende im Mittelpunkt.

Die meisten deutschen Unternehmen haben diese Nische aber auch schon vor diesen Vorfällen erkannt.

Grundsätzlich sind sie auch in schwieriger wirtschaftlicher Gesamtlage so flexibel um gegebenenfalls in anderen Bereichen den Erfolg zu suchen.

Fazit:

Deutschland kann sich auf seine Unternehmen verlassen. Wenn die Politik die Rahmenbedingungen schafft, wird Deutschland dauerhaft von einer Krise verschont bleiben.

Arbeitsrechtsschutz Versicherung – Ja oder Nein?

Thorben Wengert  / pixelio.de

Thorben Wengert / pixelio.de

In der heutigen Zeit lassen sich viele Arbeitnehmer Dinge gefallen, die sie gar nicht müssten. Das liegt vor allem daran, da viele, Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Ein Fehler zu viel, und schon haben sie keinen Job mehr. Da sich die Anzahl der Arbeitslosen nicht gerade verringert, wird sich in Zukunft nicht viel ändert. Arbeitnehmer haben trotz allem Rechte, auf die sie pochen können. Wer nicht alleine kämpfen möchte, schließlich am besten eine Arbeitsrechtschutzversicherung ab. Sollte etwas vorgefallen, kann der Arbeitnehmer vor Gericht ziehen, während die Versicherung alles bezahlt. Chefs tun alles, um Mitarbeiter auf Wunsch rauszuekeln. Es kann sogar passieren, dass Mitarbeiter dem Diebstahl beschuldigt werden. Zur Anzeige kommt es in solchen Fällen selten, jedoch spricht der Chef gerne eine fristlose Kündigung auf. Wer unschuldig ist, muss sich so etwas nicht gefallen lassen. In solch einem Fall würde die Versicherung bereits eingreifen und helfen.

Jeder hat das Recht, sich zu wehren

Natürlich sitzt der Chef am längeren Ast. Das nützen die meisten Arbeitgeber auch aus. Wie vorhin erwähnt, kaum jeder traut sich etwas sagen, weil er Angst um den Job hat. Aber gerade in der heutigen Zeit sollte so gut wie jeder, seinen Mund aufmachen. Sonst wird sich das alles noch in eine schlimme Situation entwickeln. Arbeitnehmer haben genauso rechte und müssen sich nicht alles gefallen lassen. Eine wirklich sinnvolle Versicherung ist die Arbeitsrechtsschutz in der Regel immer. Passieren kann immer etwas. Bevor es noch schlimmer wird und die Sache sich nicht auf normalem Wege regeln lässt, ist eine Unterstützung bei Gericht immer sinnvoll. Natürlich macht es Sinn, sich über die unterschiedlichen Versicherungen zu informieren. Auf diesem Gebiet wird zurzeit ziemlich viel angeboten, weil sich immer mehr Situationen zuspitzen. Auch, wenn es zurzeit keinen Grund zur Besorgnis gibt. Es ist immer gut, sich schon vorher abzusichern. Wenn es etwas gibt, dann sitzt der Arbeitnehmer wirklich auf der sicheren Seite.

Geld verdienen: Nebeneinkommen über das Internet

artefaktum  / pixelio.de

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Es gibt sie tatsächlich, die seriösen Möglichkeiten, mit Hilfe des Internets Geld zu verdienen. Natürlich ist auch dies mit einiger Arbeit verbunden, macht aber unter Umständen sogar Spaß und eröffnet ganz neue Perspektiven.

Finanzen aufbessern mit eigener Webseite

Die eigene Webseite muss nicht nur ein nettes Hobby sein. Wem es gelingt, viele Besucher anzulocken, der kann auf seiner Homepage über diverse Affiliate-Systeme Werbung schalten und damit ein Einkommen erzielen. Auch eine Art kleiner Webshop lässt sich relativ leicht einrichten, ohne dass Sie selbst der Anbieter für die dort erscheinenden Produkte sind: Amazon bietet beispielsweise ein Partnerprogramm an, das werbende Webseitenbetreiber an den erzielten Verkaufserlösen beteiligt.

Mit Selbstgemachtem Geld verdienen und Tipps zur Versteuerung

Auch mit dem Verkauf von selbst gefertigten Produkten können Sie online Geld verdienen. Zwei wichtige Voraussetzungen sind, dass Sie Ihre Kunst oder Ihr Handwerk tatsächlich beherrschen und sich ein Kundenkreis dafür interessiert. Bei dem Anbieter „Dawanda“ haben Sie die Möglichkeit, einen eigenen Shop einzurichten, ganz ohne Software-Kenntnisse. Dort können Sie sich langsam aber sicher einen Namen auf Ihrem Gebiet machen – viel Eigenwerbung vorausgesetzt. Denken Sie aber daran, dass Sie verpflichtet sind, Ihre Einnahmen von dem ersten Cent an dem Finanzamt mitzuteilen! Setzen Sie sich außerdem mit Ihrem zuständigen Gewerbeamt in Verbindung, um dort Ihre Tätigkeit anzumelden.

Jobbörse für Klein- und Großaufträge

Verfügen Sie über ein gewisses handwerkliches Talent? Können Sie gut schreiben, zeichnen oder sogar Webseiten einrichten? Dann schauen Sie doch mal bei machdudas.de vorbei: hier suchen Auftraggeber aus vielen Bereichen nach Selbständigen, die sie bei einem bestimmten Projekt unterstützen. Bei Vermittlung fällt eine kleine Gebühr für den Bewerber an. Außerdem gibt es für Schreiberlinge noch die Seite texterjobboerse.de. Über xing.com lassen sich berufliche Kontakte aller Art knüpfen – eine gute Austauschmöglichkeit für alle, die sich im Nebenjob etwas dazuverdienen möchten.

Online-Shop einrichten

Sie kennen sich im Verkauf aus und sitzen an der Quelle eines gut zu vermarktenden Produkts? Wenn Ihre erste Anlaufstelle nicht das große Online-Auktionshaus sein soll, dann könnte es sich durchaus lohnen, in den eigenen Online-Shop zu investieren. Um einen professionellen Shop einzurichten, braucht es natürlich einen Fachmann, hierzu sind einige finanzielle Investitionen nötig. Doch wenn Sie von Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind: Warum nicht einen mutigen Schritt machen?

Aktien als Geldanlage – Tipps für Anfänger

Konstantin Gastmann  / pixelio.de

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Der Kauf von Aktien kann eine interessante Möglichkeit für den Vermögensaufbau sein, die eine attraktive Rendite verspricht. Gleichzeitig ist die Investition in Aktien allerdings auch mit einem erhöhten Risiko verbunden, weshalb sich Anfänger bei ihrem Einstieg in das Börsengeschäft umfassend informieren sollten.

Diese Fehler sind beim Aktienkauf zu vermeiden

Börsenneulinge können eine Vielzahl an Fehlern beim Kauf von Aktien machen, die den Verlust ihres Kapitals zur Folge haben. Besonders risikoreich ist es, wenn vor dem Kauf eines Titels an der Börse nur die Entwicklung des Kurses in einem kurzen Zeitfensters angeschaut wird. Mit äußeren Einflüssen, wie etwa einer Wirtschaftskrise, muss sich der Anleger jedoch vorausschauend befassen. Daher empfiehlt es sich, die Kursentwicklung der letzten fünf Jahre zu betrachten, anstatt ausschließlich auf den aktuellen Kursanstieg zu setzen.

Aus Fehlern im Aktiengeschäft lernen und vorsichtig beginnen

Oftmals neigen Anfänger dazu, ihre Kenntnisse zu den Aktienmärkten falsch einzuschätzen. Professionelle Trader blicken auf ihre langjährige Berufserfahrung zurück, die meist auch von einigen Rückschlägen und Fehlentscheidungen geprägt ist. Diese Erkenntnisse fehlen Einsteigern hingegen. Daher sollten der Kauf von besonders risikoreichen Aktien und die Investition in volatile Märkte zunächst vermieden werden. Besser eignen sich die Wertpapiere von Unternehmen, die als etabliert gelten und auch in Krisenzeiten bestehen können. Darüber hinaus können Anfänger aufgrund ihrer fehlenden Erfahrung nicht entscheiden, zu welchem Zeitpunkt der Ausstieg gewagt werden sollte, um weitere Verluste zu vermeiden. Mit einer passenden Finanzsoftware von Geldanlagen ist es außerdem leichter, die Aktien im Blick zu behalten und die Aktivitäten zu koordinieren.

Nachrichten verfolgen und das Portfolio richtig strukturieren

Für jeden Anleger, der an der Börse aktiv ist, sollte das Lesen von relevanten Nachrichten und Meldungen der Unternehmen zur Selbstverständlichkeit gehören. Das Aktiengeschäft beruht zu einem erheblichen Anteil auf Spekulationen. Daher gilt es, die Entwicklungen zu verfolgen und zeitnah auf Änderungen reagieren zu können. Anfänger sollten zudem wissen, dass ein Aktienportfolio stets ausgewogen sein sollte. Lediglich in Aktien von Immobilienunternehmen, Banken oder einer andere Branche zu investieren, erhöht das Risiko deutlich. Besser ist die Verteilung auf unterschiedliche Aktien, um das Risiko des Verlustes zu streuen und negative Kursentwicklungen durch gewinnbringende Aktien auszugleichen. Häufiges Umschichten der Aktien kann sich negativ auf die Rendite auswirken, da langfristige Wertentwicklungen nicht genutzt werden und jeder Trade in der Regel auch eine Gebühr kostet.

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