Eine gute Kassensoftware erleichtert den geschäftlichen Arbeitsalltag

Buchungen durchzuführen ist das tägliche Geschäft jedes Kaufmanns. Die Arbeitswelt hat sich diesbezüglich in den letzten Jahren stark verändert, denn kaum noch ein Kassierer tippt die Zahlen mit der Hand in die Kasse ein. Viele Vorgänge geschehen an der Kasse automatisch und die Verarbeitung der Zahlungen erledigt eine Kassensoftware.

Eine moderne Kassensoftware bietet dem Kunden eine große Anzahl von Funktionen. Sie bucht sämtliche Zahlungen in Echtzeit und wertet die Beträge sofort aus. Der Kaufmann weiß immer, wieviel er schon eingenommen hat. Die Daten lassen sich in verschiedene Dateiformate konvertieren und Buchhalter können damit weiterarbeiten. Mit wenigen Klicks ist der aktuelle Lagerbestand abrufbar und kann an die Auftragsverwaltung übergeben werden. Diese verarbeitet die Daten weiter und leitet sie an eine andere Stelle zur Weiterverarbeitung. Die Kassensoftware speichert die Daten zehn Jahre lang.

Jeder Unternehmer stellt sich zunächst die Frage nach den Kosten. Selbstverständlich kostet eine gute Kassensoftware Geld, doch der Unternehmer sollte die Preise vergleichen und die Software mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis wählen. Eine Kassensoftware verfügt über eine Vielzahl von Funktonen, die der Unternehmer nicht alle benötigt. Die meisten Firmen bieten verschiedene Ausführungen ihrer Software zu unterschiedlichen Preisen an. Unternehmer überlegen sich vor dem Kauf einer Software genau, welche Funktionen sie benötigen und suchen dann die passende Software. Wer sich als Kleinunternehmer eine Kassensoftware für ein großes Unternehmen zulegt, erlebt nur Frust und Ärger, da viele der Funktionen für ihn nicht nutzbar sind. Ebenso problematisch ist es, wenn der Selbständige Geld sparen möchte und nur die billigste Software kauft. Diese stößt sehr schnell an ihre Grenzen und der Unternehmer muss upgraden.

Die Installation einer Kassensoftware ist einfach und innerhalb weniger Minuten geschehen. Normalerweise kann sich der Interessent zunächst eine Demoversion herunterladen, mit der der Unternehmer die wichtigsten Funktionen testen kann.

Immobilien als Investitionsobjekt

Eine passende Geldanlage zu finden ist nicht einfach. Der Geldmarkt ändert sich ständig und was gestern noch als richtig galt, kann schon nach kurzer Zeit überholt sein. Anleger haben die Wahl unter verschiedenen Anlagemöglichkeiten, wie Aktien, ETFs, Tagesgeldkonten oder Immobilien. Wer sich für Immobilien entscheidet, der investiert in Häuser und Wohnungen. Wie sich die Wertentwicklung bei Immobilien entwickelt, kann niemand vorhersagen. In den letzten zehn Jahren erzielten Anleger bei Immobilien einen Gewinn zwischen 5 und 10 Prozent, ob das auch in Zukunft so sein wird, kann niemand sagen.

Eine Möglichkeit für ein Immobilien Investment ist in die eigene Wohnung. Interessenten können ein Haus bauen oder kaufen. Es gibt auch die Möglichkeit, nur eine Wohnung in einer größeren Anlage zu erwerben. Der Interessent spart am besten zunächst eine größere Geldsumme und nimmt den Rest als Kredit auf.

Da der Erwerb einer Immobilie eine große Investition darstellt, ist es sinnvoll, sich im Vorfeld beraten zu lassen. Die preislichen Unterschiede sind groß und nur ein Fachmann kann entscheiden, ob das Objekt sein Geld Wert ist.

Eine weitere Möglichkeit der Immobiliennutzung ist die Vermietung. Vor dem Bau oder dem Kauf eines Objekts ist es jedoch sinnvoll, sich genau über die Immobilie zu informieren und die mögliche Rendite zu berechnen. Dabei genügt es nicht, nur die Mieteinahmen zugrunde zu legen. Dem gegenüber stehen nämlich eine Reihe von Zahlungen, welche die Rendite vermindern. Neben Versicherungen sind die notwendigen Instandhaltungskosten zu berücksichtigen. Außerdem entstehen Kosten, wenn ein Mieter auszieht. Unter Umständen steht die Wohnung oder das Gebäude für einige Zeit leer und erwirtschaftet keine Einnahmen. Erst wenn die zu erwartende Rendite mit den eigenen Zielen übereinstimmt, sollte der Kauf des Objekts in Erwägung gezogen werden.

Wer die Anschaffung einer Immobilie scheut, kann in Immobilienfonds investieren. Der Anleger kauft sich einmalig oder monatlich Fondsanteile. Das Geld fließt in größere Immobilienprojekte wie Einkaufszentren, Seniorenheime oder Hotels. Die Rendite ergibt sich aus den Mieteinnahmen und eventuell aus der Wertsteigerung der Immobilie.

Es gibt offene und geschlossene Immobilienfonds. Offene Immobilienfonds investieren in mehreren Objekten. Geschlossene Immobilienfonds hingegen investieren nur in ein Objekt, ist genügend Geld für das Projekt vorhanden, wird der Fonds geschlossen und es ist kein Investment mehr möglich.

Anleger müssen bei offenen Immobilienfonds die Rücknahmebedingungen beachten. Nicht immer können sie börsentäglich verkauft werden.

Viele Menschen nutzen Immobilien als selbstgenutzten Wohnraum. Darüber hinaus können Anleger Immobilien vermieten oder sich an Immobilienfonds beteiligen. In jedem Fall muss bei Immobilien, wie bei allen Geldanlagen, auf die Höhe der Rendite geachtet werden.

*Dieser Text sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren (§ 85 WpHG) oder anderen Asset-Klassen dar. Sie dienen lediglich der persönlichen Information und geben ausschließlich die Meinung des Autors wieder.

Die Erstellung der Gehaltsabrechnung outsourcen

Die Erstellung der Lohn- und Gehaltsabrechnung ist jeden Monat eine zeitintensive Arbeit. Jeder Arbeitnehmer hat ein Anrecht auf eine monatliche Abrechnung, da diese zum Beispiel zur Aufnahme eines Kredits benötigt wird.

Wenn Unternehmer eine Gehaltsabrechnung erstellen oder diese Arbeit von einem Mitarbeiter erledigen lassen, birgt das ein großes Fehlerpotenzial. Nicht immer verfügt der Mitarbeiter über das notwendige Fachwissen. Fehler bei der Auszahlung sind unangenehm, besonders wenn das Gehalt zu spät ankommt oder der Zahlbetrag zu gering ist. Kommt das häufiger vor, kann das zu einer schlechten Stimmung in der Belegschaft führen, was den wirtschaftlichen Erfolg der ganzen Firma gefährdet.

Vor allem Unternehmer kurz nach der Firmengründung neigen dazu, viele Arbeiten selbst zu erledigen. Im Internet gibt es zum Thema Gehaltsabrechnung viele Anleitungen und Formulare. Das erleichtert zwar die Arbeit, verringert aber nicht das Fehlerpotenzial. Daneben gibt es einige Softwareangebote, welche die Arbeit ebenfalls erleichtern. Hier ist ein gewisses technisches Verständnis notwendig. Der Unternehmer oder einer seiner Mitarbeiter muss sich zunächst in das Thema einarbeiten. Vorlagen und Softwarelösungen haben den Vorteil, dass Sie keine Pflichtangaben vergessen, vor Fehler schützen diese Lösungen nicht unbedingt.

Jeder Unternehmer lernt früher oder später wichtige Arbeiten an andere Unternehmen auszulagern. Das gilt auch für die Gehaltsabrechnungen. Lohnbüros haben sich darauf spezialisiert und erledigen diese Arbeiten fehlerfrei. Zwar arbeiten hier auch Menschen, die Fehler machen können, doch aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung ist die Wahrscheinlichkeit gering.

Die Auswahl eines Lohnbüros sollte keine Entscheidung aus dem Bauch heraus sein. Es gibt viele Anbieter und die Qualität ist sehr unterschiedlich. Unternehmer erkundigen sich besser zunächst im Internet und suchen nach Bewertungen. Auch die Erfahrungen von anderen Unternehmern kann hilfreich sein. Erst wenn genügend Informationen vorliegen, sollte eine Entscheidung getroffen werden.

Ist ein passendes Lohnbüro gefunden, verringert sich der Arbeitsaufwand deutlich. Es müssen nur noch die Mitarbeiterlisten und die notwendigen Angaben dem Dienstleister übermittelt werden. Die meisten Unternehmer lassen die Gehaltsabrechnung am Anfang des Monats erstellen. Der Unternehmer erhält jeden Monat zur gleichen Zeit die Abrechnungen und händigt diese an die Mitarbeiter aus. Eine Kopie muss der Unternehmer aufbewahren.

Jeder Unternehmer sollte sich rechtzeitig ein passendes Lohnbüro suchen. Die entstehenden Kosten zahlen sich schnell aus. Deutlich unangenehmer ist es, wenn Mitarbeiter kündigen, weil die Abrechnung zu spät erfolgt und der Lohn nicht rechtzeitig auf dem Konto ist. Bei der Auswahl des Lohnbüros sollte nicht der günstigste Anbieter gewählt werden, denn oft kommt dabei die Qualität zu kurz.

Vor allem Unternehmer kurz nach der Firmengründung neigen dazu, viele Arbeiten selbst zu erledigen. Im Internet gibt es zum Thema Gehaltsabrechnung viele Anleitungen und Formulare. Das erleichtert zwar die Arbeit, verringert aber nicht das Fehlerpotenzial. Daneben gibt es einige Softwareangebote, welche die Arbeit ebenfalls erleichtern. Hier ist ein gewisses technisches Verständnis notwendig. Der Unternehmer oder einer seiner Mitarbeiter muss sich zunächst in das Thema einarbeiten. Vorlagen und Softwarelösungen haben den Vorteil, dass Sie keine Pflichtangaben vergessen, vor Fehler schützen diese Lösungen nicht unbedingt.

Jeder Unternehmer lernt früher oder später wichtige Arbeiten an andere Unternehmen auszulagern. Das gilt auch für die Gehaltsabrechnungen. Lohnbüros haben sich darauf spezialisiert und erledigen diese Arbeiten fehlerfrei. Zwar arbeiten hier auch Menschen, die Fehler machen können, doch aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung ist die Wahrscheinlichkeit gering.

Die Auswahl eines Lohnbüros sollte keine Entscheidung aus dem Bauch heraus sein. Es gibt viele Anbieter und die Qualität ist sehr unterschiedlich. Unternehmer erkundigen sich besser zunächst im Internet und suchen nach Bewertungen. Auch die Erfahrungen von anderen Unternehmern kann hilfreich sein. Erst wenn genügend Informationen vorliegen, sollte eine Entscheidung getroffen werden.

Ist ein passendes Lohnbüro gefunden, verringert sich der Arbeitsaufwand deutlich. Es müssen nur noch die Mitarbeiterlisten und die notwendigen Angaben dem Dienstleister übermittelt werden. Die meisten Unternehmer lassen die Gehaltsabrechnung am Anfang des Monats erstellen. Der Unternehmer erhält jeden Monat zur gleichen Zeit die Abrechnungen und händigt diese an die Mitarbeiter aus. Eine Kopie muss der Unternehmer aufbewahren.

Jeder Unternehmer sollte sich rechtzeitig ein passendes Lohnbüro suchen. Die entstehenden Kosten zahlen sich schnell aus. Deutlich unangenehmer ist es, wenn Mitarbeiter kündigen, weil die Abrechnung zu spät erfolgt und der Lohn nicht rechtzeitig auf dem Konto ist. Bei der Auswahl des Lohnbüros sollte nicht der günstigste Anbieter gewählt werden, denn oft kommt dabei die Qualität zu kurz.

Mit einem Tresor Wertgegenstände schützen

In jedem Haushalt befinden sich unzählige Wertgegenstände. Damit diese nicht ungeschützt fremden Blicken ausgesetzt sind, ist die Anschaffung eines Tresors zu empfehlen. Vor allem billige Tresore sind ihr Geld kaum Wert, denn Sie bieten keinen wirklichen Schutz. Allerdings lassen sich viele Langfinger auch durch eine verschlossene Tür abschrecken. Gelegenheit macht Diebe und deshalb ist die Gefahr eines Diebstahls für wertvolle Gegenstände, die für jeden sichtbar sind, deutlich größer.

Manche Verbraucher haben teuren Schmuck, Aktien, Bargeld oder wertvolle Erinnerungsstücke zu Hause. Diese sollten in einem Tresor nicht nur vor Gelegenheitsdieben geschützt werden, sondern auch einem Einbruch standhalten. Für Jäger und andere Menschen, die Waffen benötigen, sind Waffenschränke unverzichtbar.

Bei einem sicheren Tresor besteht die Wand aus einer Kombination von Stahl und Beton. Jeder Tresor durchläuft eine Prüfung. Dabei probieren die Tester, den Tresor mit den üblichen Werkzeugen zu öffnen. Je länger sie dazu brauchen, desto höher ist die Sicherheitsklasse. Die Einstufung erfolgt anhand der Widerstandsgrade. Davon hängt auch die Versicherungssumme ab.

Die niedrigste Stufe ist die Sicherheitsstufe 0, die dem Einbrecher nur einen geringen Widerstand entgegensetzt. Schränke der Stufen S1 und S2 heißen Sicherheitsschrank. Alle Tresore mit einer höheren Sicherheitsstufe nennen Fachleute Wertschutzschrank.

Wichtig für die Sicherheit ist die schwere des Tresors. Lässt sich dieser kaum transportieren, ist nicht zu erwarten, dass sich Diebe die Mühe machen. Noch besser ist es, wenn der Tresor in die Wand eingemauert ist.

Auch wenn viele Menschen einen Einbruch fürchten, geht die weitaus größere Gefahr von einem Feuer aus. Deshalb sollten Kunden darauf achten, dass ihr Tresor auch feuersicher ist. Auch hier gibt es verschiedene Schutzklassen. Ein Tresor aus Stahl und Beton wird kaum verbrennen, doch ohne Feuerschutz wird das Innere sehr heiß. Ab einer Temperatur von ungefähr 700 Grad zerfallen Papiere im Inneren auch ohne die Beteiligung eines Feuers.

Es gibt mehrere Brandschutzklassen. Die EN15659 misst die Dauer, bis der Inhalt anfängt zu brennen. Die niedrigste Stufe ist lediglich feuerhemmend. Dieser Tresor ermöglicht nur, dass der Inhalt nicht direkt dem Feuer ausgesetzt ist. Andere schützen die Gegenstände 30, 60, 90 oder 120 Minuten. Dadurch lassen sich Papier und Datenträger bis zur angegebenen Zeit schützen. Manche Prüfverfahren beinhalten auch einen Sturz, denn das kommt bei einem Brand häufiger vor.

Bei der Auswahl an passenden Tresoren ist der Interessent gut beraten, wenn er sich zunächst im Internet informiert. Nach der Recherche finden sich auf Bewertungsportalen viele Berichte von Kunden. Erst wenn sämtliche Vor- und Nachteile erwogen wurden, sollte über einen Kauf nachgedacht werden.

Internetmarketing ist für jeden Unternehmer wichtig

Die meisten Unternehmer haben die Zeichen der Zeit erkannt und besitzen einen Internetauftritt. Dieser ist leider oft nicht mehr als eine Visitenkarte im Netz. Eine deutliche Umsatzsteigerung ermöglicht diese Seite kaum. Dazu sind neben einem professionellen Webauftritt auch Maßnahmen in Internetmarketing wichtig. Darum sollte sich jeder Selbständige kümmern, nicht nur Unternehmer, die ihre Waren über das Internet verkaufen wollen. Die Konkurrenz ist groß und immer häufiger Informieren sich potenzielle Kunden durch das Internet über das Angebot der Firmen. Wer hier nicht auf den vordersten Seiten dabei ist, verliert Kunden und die Umsätze gehen zurück.

Unternehmer, die mit ihrer Internetseite Erfolg haben wollen, wenden sich an die SEO Agentur in Köln. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist der Königsweg zu höheren Umsätzen. Durch gezielte Maßnahmen erreicht die Agentur für die Internetseite einen der vordersten Plätze bei den Ergebnislisten der Suchmaschinen. Gibt ein potenzieller Kunde einen Suchbegriff ein, der mit dem Produkt des Unternehmers in Zusammenhang steht, erscheint dessen Seite weit oben. SEO erfordert umfangreiche Kenntnisse und regelmäßiges Arbeiten. Unternehmer haben in der Regel weder die Zeit noch das Wissen, die SEO-Maßnahmen durchzuführen.

Die erste Aufgabe einer SEO Agentur besteht in einer gründlichen Analyse der Ausgangssituation. Die Agentur macht sich genau mit dem Unternehmen vertraut und eruiert die sogenannten Keywords. Das sind Wörter, die der Kunde in die Suchmaske eingibt, wenn er nach Produkten oder Dienstleistungen sucht. Diese müssen auf der Seite in einer bestimmten Dichte vorhanden sein, damit die Suchmaschine die Seite findet. Oft ist eine Neuprogrammierung der Homepage notwendig, wenn diese nicht mehr auf den neuesten Stand ist.

Die optimale Platzierung der Keywords ist eine wichtige Arbeit, doch das reicht noch nicht aus. Um ein gutes Ranking bei Google und den anderen Suchmaschinen zu erreichen, ist es notwendig, dass ständig neue Texte, Bilder und Videos erstellt werden. Guter Content bereichert die Seite und zieht mehr Besucher an. Wichtig sind außerdem hochwertige Backlinks von anderen Seiten. Verlinkungen stellen sich häufig von selbst ein, wenn es auf der Seite gute Inhalte gibt.

Suchmaschinenoptimierung ist nur dann erfolgreich, wenn sie täglich durchgeführt wird. Der Erfolg stellt sich oft erst nach einigen Wochen ein, dafür ist er umso nachhaltiger. Wer mehr über Suchmaschinenoptimierung erfahren will, wendet sich an die Fachleute der SEO Agentur in Köln. Nicht alle Maßnahmen sind für jedes Unternehmen geeignet. Schon nach dem ersten Gespräch werden die Entscheidungen für die ersten Maßnahmen getroffen. Dies ist die Grundlage für eine Strategie, welche das Fundament für neue Werbemaßnahmen bildet.

Mit einer funktionierenden Strategie zu einem größeren Unternehmenserfolg

Jeder Unternehmer benutzt eine Strategie. Oft ist ihm das nicht bewusst, da sie nur undeutlich als Plan in seinem Kopf existiert. Solche Strategien können erfolgreich sein, wenn der Unternehmer ein gutes Gespür für den richtigen Weg hat. Besser ist es, eine Unternehmensstrategie bewusst zu entwickeln. Da die Strategie zentral für den Unternehmenserfolg ist, sollte der Selbstständige eine Strategieberating in Anspruch nehmen. Die Beraterin oder der Berater entwickelt zusammen mit dem Unternehmer eine optimale Strategie. Diese muss sich immer an den Zielen des Unternehmers orientieren.

Viele Strategien funktionieren nicht, weil es sich dabei nicht um Strategien im engeren Sinne handelt. Die meisten Firmeninhaber haben Ziele. Das ist aber keine Strategie. Ein Ziel stellt das Ergebnis dar, eine Strategie ist der Weg dorthin. Ein Plan steht zwar einer Strategie näher, ist jedoch nur bedingt geeignet. Pläne haben die Eigenschaft sehr starr zu sein. Da sich das unternehmerische Umfeld schnell ändert, müssen sich auch die Pläne entsprechend anpassen. Ein weiteres Problem bei Strategien ist, dass die Probleme nicht konkret angesprochen werden. Oft sind es nur Zeilen auf einem Blatt Papier, die wenig aussagen.

Bei der Entwicklung einer Strategie gibt es keine Patentlösungen. Zwei Unternehmen mit ähnlicher Struktur können vollkommen unterschiedliche Strategien haben und trotzdem erfolgreich sein. Bei einem größeren Unternehmen sollte die Strategieentwicklung von einem Team durchgeführt werden. Dabei darf jeder seine Ideen frei äußern. Wichtig ist, dass niemand eingeschüchtert wird oder gar Angst haben muss, den Job zu verlieren.

Ein wichtiges Ziel jedes Unternehmens ist Wachstum. Das ist jedoch nicht immer uneingeschränkt möglich, denn in vielen Firmen gibt es Engpässe. Herrscht momentan gerade Personalmangel, können unter Umständen nicht alle Kunden bedient werden und die Ziele können deshalb nicht erreicht werden. Gelegentlich schafft es eine Unterabteilung nicht, die benötigten Teile zu liefern. Diese Engstelle muss möglichst schnell behoben werden.

Über der Strategieentwicklung steht – ausgesprochen oder unausgesprochen – die Frage, wie kann das Unternehmen auf diesem Gebiet Marktführer werden. Im Prinzip gibt es nur zwei Strategien oder Mischformen davon. Eine Strategie ziele auf den Preis. Wer bei gleicher Qualität das günstigere Produkt anbietet, hat in der Regel den größeren Erfolg. Ein anderer Weg ist, sich in einer Nische zu positionieren. Man ist einfach anders als die Konkurrenz. Dies muss entsprechend vermarktet werden, damit dem Kunden die Einzigartigkeit des Produkts bewusst wird.  

Eine Strategieberatung ist auch für kleinere Unternehmen sinnvoll, denn diese haben es oft nicht leicht, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Mit einer guten Strategie kann man selbst in einem schwierigem Marktumfeld erfolgreich sein.

TikTok vor dem Börsengang

Bei TikTok handelt es sich um eine App, mit der User kurze Videosequenzen aufnehmen und ins Netz hochladen können. Seit der Gründung 2016 ist die App eine Erfolgsgeschichte. Schon 2018 hatte die App mehr als 150 Millionen Nutzer und war im ersten Quartal 2018 die App mit den meisten Downloadzahlen. Die Erfolgsgeschichte setzte sich in den folgenden Jahren fort. Im Mai 2020 durchbrach die App die magische Grenze von zwei Milliarden Downloads. Schon Ende 2019 kamen Gerüchte auf, dass die Mutterfirma ByteDance 2020 an die Börsen gehen wolle. Leider mussten diese Pläne aufgrund der Corona Pandemie verschoben werden.

Es ist damit zu rechnen, dass nach dem Ende der Pandemie der verschobene Börsengang nachgeholt wird. Wer eine TikTok Aktie kaufen möchte, sollte rechtzeitig ein wenig Geld sparen, damit er beim Börsengang einsteigen kann. Die Firma ByteDance ist aktuell rund 100 Milliarden Dollar wert. Viele Anleger erwarten sehnlichst den Börsengang, denn sie erhoffen sich große Gewinne. Wie der Ausgabekurs der Aktien sein wird und ob die Kurse tatsächlich in den ersten Tagen nach dem Börsengang stark ansteigen, kann natürlich niemand mit Sicherheit sagen.

Nach neueren Informationen soll TikTok beim Börsengang vom Mutterkonzern ByteDance abgekoppelt werden. Außerdem soll die Firma von einer anderen Firma in den USA übernommen werden. In diesem Fall wäre der Firmensitz in den USA. Viele Analysten sehen die Zukunft der Firma sehr positiv und rechnen dementsprechend mit steigenden Werten. Für manche ist TikTok sogar das neue Facebook.

Der Handel mit Aktien geschieht heute nicht mehr über die Hausbank, sondern läuft über das Internet ab. Interessenten, die bislang noch keine Aktien gekauft haben, sollten sich zunächst über den passenden Broker informieren. Der Investor sollte besonders auf die Höhe der Einlagensicherung achten und auf die Provisionen und Gebühren.

Ist der passende Broker gefunden, meldet sich der Interessent zunächst an. Das geht unkompliziert, notwendig ist vorerst nur eine E-Mail-Adresse. Bei den meisten Brokern kann der Handel mit einem Demokonto zunächst ausprobiert werden. Für den Handel mit echten Aktien müssen die persönlichen Daten hinterlegt und mit einem Ausweis verifiziert werden.

*Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar (§ 85 WpHG). Sie dienen lediglich der persönlichen Information und geben ausschließlich die Meinung des Autors wieder.

Wie kann man in Bitcoins investieren?

Kryptowährungen sind in aller Munde. Nicht wenige Menschen haben durch eine kluge Investition viel Geld verdient. Eine besonders wichtige Kryptowährung ist der Bitcoin. Die Kurse steigen schon seit mehreren Monaten stark an und ein Ende des Trends ist nicht abzusehen. Die Entwicklung macht ein Vergleich deutlich: Vor fünf Jahren kostete ein Bitcoin rund 10 US-Dollar. Heute wäre der gleiche Bitcoin mehr als 25000 Dollar wert.

Viele Anleger, die in Bitcoin investieren wollen, werden von dem hohen Preis abgeschreckt. Das ist jedoch kein Problem: Es können auch nur Teile eines Bitcoins erworben werden. Der Kurs des Bitcoins schwankt stärker als zum Beispiel Fonds. Wer jedoch die Kurse betrachtet, der stellt fest, dass ab 2018 die Kurse zwar zurückgingen, dich aber jetzt wieder erholt haben. Sollten also die Kurse zurückfallen, sind schnelle Verkäufe meist die schlechtere Lösung. Wer einen kurzzeitigen Rückgang abwarten kann, macht später umso größere Gewinne. Zeiten von niedrigeren Kursen sollten für einen Zukauf genutzt werden. Der Anleger kann günstig einkaufen und macht später umso größere Gewinne.

Bitcoins werden im Internet über sogenannte Trading Plattformen gehandelt. Wer sein Geld in Bitcoin anlegen möchte, meldet sich zunächst bei einer solchen Plattform an. Für den Anfang genügen die persönlichen Daten. Spätestens bei größeren Einzahlungen ist eine Verifizierung notwendig.

Wer den Handel zunächst nur ausprobieren möchte, beginnt mit einem Demokonto. Vor dem richtigen Handel muss Geld einbezahlt werden. Je nach gewählter Methode erscheint der Betrag sofort oder erst nach einigen Tagen auf dem Konto. Nun kann der Anleger seine ersten Bitcoins kaufen.

Wichtig ist, dass er immer die Übersicht behält. Auf der Plattform findet der Anleger die aktuellen Kurse. Hier sollte er täglich vorbeischauen. Dass die Kurse schwanken ist normal und sollte niemanden nervös machen.

Ein wichtiger Schritt ist die Auswahl der passenden Trading Plattform. Es gibt viele Faktoren zu bedenken. Zunächst ist wichtig, dass die Plattform staatlich reguliert wird, damit das Geld sicher ist. Nicht unerheblich sind die Gebühren und die Mindesteinlage. Wer sich intensiv mit der Thematik auseinandersetzt, dem fallen sicherlich noch weitere Punkte ein. Um nicht den Überblick zu verlieren, empfiehlt es sich, eine Vergleichsplattform wie coincierge.de zu besuchen. Dort erfährt der Interessent nicht nur viele Details über Bitcoins, sondern sie oder er bekommt eine konkrete Empfehlung für einen guten Anbieter. Mit Hilfe der Kommentarfunktion geben andere Anleger ihre Erfahrungen preis, was eine weitere Hilfe für die richtige Geldanlage ist.

*Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar (§ 85 WpHG). Sie dienen lediglich der persönlichen Information und geben ausschließlich die Meinung des Autors wieder.

Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen oder das Geld sparen?

Lohnt es sich eine teure Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen oder das Geld stattdessen zu sparen, zum Beispiel in einem ETF Sparplan?

Jeder Mensch, der sein Einkommen aus einem Beruf bestreiten muss, ist abhängig von seiner Arbeitskraft. Fällt diese Arbeitskraft aus, bekommt man kein beziehungsweise nur noch ein geringfügiges Einkommen, welches gerade zum Überleben reicht. Fragt man Politiker und Verbraucherschützer so sind diese sich alle einig, dass jeder seine Arbeitskraft durch den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern sollte, um im Ernstfall den Lebensstandard halten zu können. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dem Versicherten dann eine Rente, wenn derjenige seinen Beruf durch einen Unfall oder eine Krankheit nicht mehr ausüben kann. Doch so eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann recht teuer sein. Wer sich gut absichern will, zahlt nicht selten bis zu einhundert Euro oder sogar noch etwas mehr. Je nach Einstieg in die Versicherung kann so bis zum Rentenbeginn schon eine stolze Summe von ca. 40.000 € zusammenkommen, die man in Summe als monatliche Beiträge an den BU-Versicherer gezahlt hat. Nun stellt man sich natürlich die Frage: Was wäre gewesen, wenn ich das Geld einfach in einem ETF Sparplan gespart hätte, statt mich zu versichern? Dann hätte man ja rein theoretisch ein nettes Sümmchen aufgebaut, über welches man jederzeit verfügen kann. Doch ist ein Sparplan tatsächlich sinnvoller als eine Versicherung? Um das zu entscheiden, kann man ein einfaches Rechenbeispiel nutzen.

Was kostet es sich BU zu versichern?

Die erste wichtige Kennzahl, die wir für unser Rechenbeispiel ermitteln müssen, sind die Kosten, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung auslöst. Pauschal lässt sich das nämlich nicht genau sagen, da der Beitrag von Faktoren wie dem Beruf, der Rentenhöhe, dem Alter und der Laufzeit abhängig ist.

Beispiel: Gehen wir davon aus, dass sich ein 30-jähriger Bürokaufmann mit einer BU-Rente in Höhe von 2.000 € absichern möchte. Beim günstigsten Anbieter würde er dann ca. 90 € pro Monat dafür bezahlen. Das wären in Summe über die komplette Laufzeit 39.960 €, die an Beiträgen gezahlt wurden.

Das ist viel Geld, wenn man bedenkt, dass man davon nur etwas wiederbekommt, wenn man tatsächlich BU wird und dieses Risiko bei ca. 20 % liegt. Im Falle des Versicherungsschutzes würde der Versicherte dann allerdings 24.000 € pro Jahr erhalten.

Ist man lebenslang BU?

Wer jetzt denkt, dass man immer BU bleibt und das Geld bis zur Rente kassiert, der täuscht sich. Denn Versicherte werden wieder gesund oder versterben im schlimmsten Fall an den Folgen der Krankheit oder des Unfalls. In beiden Fällen stellt der Versicherer die Zahlung ein, denn Geld bekommt nur der Versicherte selbst und keine Hinterbliebenen. Betrachtet man Studien so lässt sich ermitteln, dass die durchschnittliche Dauer einer Berufsunfähigkeit bei ca. 5 Jahren liegt. Nun wissen wir also welche Laufzeit wir zum Vergleich mit einem ETF Sparplan nutzen müssen.

Annahme einer 3-jährigen Berufsunfähigkeit

In unserem Rechenbeispiel gehen wir davon aus, dass die Berufsunfähigkeit sogar nur 3 Jahre statt 5 Jahren entspricht. Um nun zu ermitteln, ob die Versicherung oder der ETF Sparplan besser ist, müssen wir noch die erwartete Rendite des Sparplans ermitteln. Betrachtet man hierfür den MSCI World Index seit 1970, so lässt sich eine Durchschnittsrendite von ca. 7 % ermitteln, welches nach Abzug der Transaktionskosten und den Steuern einer Nettorendite von 6 % entspricht.

Rechenbeispiel: Nehmen wir nun unseren 30-jährigen Bürokaufmann der 90 € pro Monat für seine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlen würde und gehen wir davon aus, dass bei diesem Versicherten der BU-Fall im Alter von 55 Jahren eintreten würde und für 3 Jahre andauert. Der Versicherte könnte mit folgenden Summen rechnen:

1. BU Versicherung: 72.000 € als Rentenzahlung für 3 Jahre

2. ETF-Sparplan: 90 € pro Monat mit 6 % Nettorendite = 61.179,42 €

Anhand dieses Beispiels lässt sich gut erkennen, dass hier der Vorteil eindeutig bei der Versicherung liegen würde, da die Differenz 10.820,58 € beträgt und das bei einer kurzen Dauer von gerade mal 3 Jahren. Ein ETF Sparplan ist aber grundsätzlich kein schlechtes Produkt zur Kapitalanlage, aber als Absicherung einer Berufsunfähigkeit eher nicht zu empfehlen.

Geld sparen durch einen Vergleich

Das oben erwähnte Rechenmodell geht in diesem Fall noch von einem sehr günstigen Beitrag von 90 € pro Monat aus. Nicht selten zahlen Versicherte aber deutlich mehr, auch wenn dadurch die Leistungen nicht immer besser sind, denn Berufe werden bei jedem Versicherer anders klassifiziert und im Risiko bewertet. Würde der BU-Schutz beispielsweise 180 € pro Monat kosten, dann würde sich die BU-Rente erst nach 5 Jahren im Vergleich zum ETF Sparplan rechnen. Natürlich nur unter der Annahme, dass der exakte Betrag alternativ in den Sparplan investiert werden würde und man auch mit einer 25-jährigen Spardauer bis zu Berufsunfähigkeit kalkuliert. Deshalb sollten Verbraucher immer die unterschiedlichen Anbieter vergleichen. Wer sich günstig versichert, kann dann die Differenz zusätzlich in eine Kapitalanlage investieren.

Fazit: BU Versicherung vs. ETF Sparplan

Fassen wir nun zusammen, dass sich das Risiko einer BU meist nicht mit einem Sparplan absichern lässt. Natürlich hätte man mehr Geld auf dem Konto, falls der Fall einer BU nicht Eintritt. Doch was ist, wenn die BU viel früher als erwartet Eintritt und der Sparplan noch längst nicht die notwendige Rendite ermittelt hat, um den bisherigen Lebensstandard zu halten? Zudem muss betrachtet werden, dass die angenommen 6 % des Sparplans Schwankungen unterliegen können und die Wertentwicklung negativ ausfallen kann. Eine BU Versicherung ist hierbei deutlich stabiler.

Wie wichtig ist die Börse?

Die Börse ist eine zwiespältige Angelegenheit. Die einen würden sie am liebsten abschaffen, die anderen aber bis aufs Blut verteidigen. Woran liegt das?
Einerseits werden AGs im Zweifelsfall schnell zum Spielball der Aktionäre, da diese nicht selten auf schnelle Rendite aus sind. Andererseits würden viele Firmen ohne die Kapitalspritze durch die Aktien erst gar nicht groß werden können – eine wirklich zwiespältige Angelegenheit.

Wir möchten ihnen aufgrund der vielen negativen Nachrichten dieser Tage auch einmal ein Video präsentieren, in dem sich jemand positiv zur Börse äußert:

Was ist eure Meinung? Hat Herr Knauf recht?

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen